HOLZWERKMünchen

Holzrahmenbau München

Holzrahmenbau München: Wandtafeln verbinden tragende Holzständer mit flächigen Schichten. Für ein konkretes Gebäude ist entscheidend, wie Tragwerk, Aussteifung und Gebäudehülle zusammenwirken.

Bestand · Konstruktion · NutzungMünchen

Projektanfrage

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01 / EINORDNUNG

Wände mit mehreren Aufgaben.

Was den Holzrahmenbau ausmacht

Beim Holzrahmenbau bilden eng angeordnete Ständer und horizontale Hölzer den Rahmen einer Wand. Beplankungen können zur Aussteifung beitragen; die genaue Funktion hängt vom geplanten Aufbau ab. Dämmung und weitere Schichten ergänzen die Wand zur Gebäudehülle. Holzständerbau wird im Sprachgebrauch häufig in diesem Zusammenhang verwendet. Der Informationsdienst Holz unterscheidet diese Bauweise vom Stützen-Riegel-Prinzip des Holzskelettbaus.

Öffnungen und Grundriss früh festlegen

Fenster, Türen und größere Durchgänge beeinflussen die Verteilung tragender und aussteifender Wandbereiche. Werden Öffnungen später vergrößert, muss deren Funktion neu geprüft werden. Deshalb hilft ein abgestimmter Grundriss vor der Detailplanung. Große offene Bereiche sind möglich, brauchen aber ein dazu passendes Tragkonzept statt einer pauschalen Systementscheidung.

Wandaufbau und Anschlüsse gehören zusammen

Ein ausgewählter Wandaufbau ist nur ein Teil der Planung. Sockel, Geschossübergänge und Dachanschlüsse müssen seine Funktionen fortführen. Luftdichtheit, Feuchteschutz und Wärmebrücken werden an diesen Übergängen besonders relevant. Eine vorgefertigte Wand braucht deshalb ebenso sorgfältige Anschlussdetails wie eine auf der Baustelle zusammengesetzte Konstruktion.

Für die weitere Planung: Holzskelettbau, Holzhausbau, Holzrahmenbau oder Holzskelettbau?. Einen Überblick über die verschiedenen Vorhaben bietet die Holzbau-Seite für München.

02 / ENTSCHEIDUNGEN

Was vor der Ausführung geklärt wird.

Planungsentscheidungen und ihre Bedeutung
Tragende WändeMit Grundriss und Öffnungen abstimmen.
AussteifungGeeignete Wandbereiche und Verbindungen im Gesamtsystem festlegen.
GebäudehülleSchichten und Übergänge zusammen planen.
03 / ANFRAGE VORBEREITEN

Diese Angaben helfen bei der Einordnung.

  1. Grundriss und Geschosszahlordnen Lasten und tragende Bereiche ein.
  2. Gewünschte große Öffnungenzeigen besondere Tragwerksanforderungen.
  3. Ziel für Nutzung und Hüllegrenzt den benötigten Aufbau ein.

Ihr Vorhaben.
Die nächsten Fragen.

Grundriss und Geschosszahl, Gewünschte große Öffnungen, Ziel für Nutzung und Hülle: Diese Informationen machen Ihr Vorhaben nachvollziehbar.

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